Faro de Capdepera (Cala Ratjada) auf Google Maps: https://goo.gl/maps/IDJEv /
© Hans-J. Aubert / Shutterstock.com
Faro de Capdepera (Cala Ratjada) auf Google Maps: https://goo.gl/maps/IDJEv /
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Portocolom auf Google Maps: https://goo.gl/maps/1LcHj /
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Oliven sind wegen ihrer Bitterkeit im rohen Zustand nicht genießbar
Legt man sie jedoch in Salzwasser ein, wird aus der harten Steinfrucht ein wertvolles, gut schmeckendes Lebensmittel. In der traditionellen Küche Mallorcas spielen die „olives senceres“ und die „olives trencades“ die wichtigste Rolle.
Die mallorquinische Art, Oliven zu konservieren ist denkbar einfach. Wir zeigen Ihnen, wie es geht. Die Anleitung kommt zusammen mit dem Produkt und die traditionellen Gewürze werden direkt mitgeliefert von Fet a Sóller.
Frische grüne Oliven aus Mallorca zum Selbsteinlegen gibt es hier zu bestellen…
Playa d’Alcúdia auf Google Maps: https://goo.gl/maps/W3QJQ /
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Cala Fornells auf Google Maps: https://goo.gl/maps/VDUYs /
© Pawel Kazmierczak / Shutterstock.com
Palma auf Google Maps: https://goo.gl/maps/K08ny /
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Fet a Sóller hat nun aus den feinen mallorquinischen „Pebre Cirereta“ Chilis ein extra pikantes Olivenöl kreiert
Abgerundet mit getrocknetem Knoblauch ist das native Olivenöl passend zu allen Grillgerichten und verfeinert ebenso das Salatdressing. Eine Mischung aus dem Ketchup von Fet a Sóller (aus frischen Tomaten) mit dem Chiliöl ist ein toller Dip und eignet sich hervorragend als Marinade.
Portopetro auf Google Maps: https://goo.gl/maps/7KYlY /
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Colònia de Sant Pere auf Google Maps: https://goo.gl/maps/5Kypc /
© holbox / Shutterstock.com