Santanyí auf Google Maps: https://goo.gl/maps/ud4WF /
© Konstantin Tronin / Shutterstock.com
Santanyí auf Google Maps: https://goo.gl/maps/ud4WF /
© Konstantin Tronin / Shutterstock.com
Santuari de Sant Salvador auf Google Maps: https://goo.gl/maps/GomQ7 /
© Konstantin Tronin / Shutterstock.com
Cala S’Almunia auf Google Maps: https://goo.gl/maps/cN3tL /
© Rishiken / Shutterstock.com
S’Illot auf Google Maps: https://goo.gl/maps/r2OSU /
© holbox / Shutterstock.com
Valldemossa auf Google Maps: https://goo.gl/maps/VVTmK /
© holbox / Shutterstock.com
Wunderbarer Rundwanderweg mit vielen schönen Ausblicken auf Port de Sóller und das Meer!
Gutes Schuhwerk ist auf diesem teilweise sehr steinigen Weg unbedingt erforderlich! Lasst Euch am besten von der Komoot-App durch die herrliche Natur der Serra de Tramuntana führen. Unterwegs geht vorbei an Oliven-, Mandel-, Orangen- und Zitronenbäumen und wir treffen Schafe, Ziegen und Esel.
Zum Abschluss lohnt sich ein Abstecher hinein nach Port de Sóller. Hier gibt es zahlreiche gute Restaurants an der Promenade. Das Eis von Fet a Sóller (ebenfalls direkt am Strand) ist das Beste der Insel und schmeckt besonders zum vielleicht schönsten Sonnenuntergang der Insel.



Strandart: Sand
Zugang: flach abfallend
Länge: 30 m
Breite: 20 m
Auslastung: hoch
Besucht überwiegend von: Touristen und Einheimischen
Karte und Routenplaner:
Erreichbarkeit: zu Fuß, per Schiff
Parkplatz: begrenzt, siehe Streetview unten, von dort Fußweg 15 Minuten.
Behindertenzugang: nein
Geeignet für Kinder: nein (Abstieg!)
Ankerzone: ja
Rettungsschwimmer: nein
Wellengang: mäßiger Wellengang
FKK: ja
Sonstiges: Abstieg zur Bucht ist sehr steil. Verletzungsgefahr! Zugang führt über ein Privatgelände. Bitte nur die markierten Wege benutzen! Mehr Infos hier: Stiftung „Amics d‘Es Caló des Moro – s‘Almonia“
Andere Namen: Cala de sa Comuna
Aktuelle Infos (Auslastung, Flagge, Luft- und Wassertemperatur): Im offiziellen Strandführer der Balearen
Video:
Foto oben: © Sarah Falke / aus dem Fotowettbewerb Mallorca – Foto des Jahres / Alle Rechte vorbehalten /
Cala Santanyí: einer der schönsten Strände an der Ostküste! Mit den 360º VR – Videos von Mallorca 360 können wir wenigstens für einige Augenblicke virtuell auf die Insel reisen.
So geht’s:
– Den Play-Button drücken und dann die Linke Maustaste gedrückt halten und sich im 360º-Video bewegen
– Noch schöner ist es im Vollbild, dazu rechts unten im Video das Symbol für Vollbild anklicken
– Über das Zahnrad-Symbol (Einstellungen) ggfs. die Auflösung erhöhen
– Genießen!
Bleibt gesund!
Euer

Christof
Foto: © holbox / Shutterstock
Castell de Bellver auf Google Maps: https://goo.gl/maps/B8sqCvHRgdR2 /
© holbox / Shutterstock.com
Einer von 80 Tipps aus dem Kleinen Mallorca-Urlaubshelfer
Wer auf Mallorca Auto fährt muss folgendes im Fahrzeug mitführen:
Wenn man das Fahrzeug bei einer Panne außerhalb von Ortschaften verlässt, ist das Tragen einer Warnweste Pflicht. Ein Erste-Hilfe-Kasten ist dagegen nicht vorgeschrieben.
Kindersitze sind bis zu einer Größe von 1,35 Meter Pflicht, übrigens auch im Taxi. Hunde müssen gesichert werden.
Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit liegt innerorts bei 50 km/h, außerorts bei 90 km/h und auf der Autobahn bei 120 km/h (auf der Via Cintura um Palma bei 100 km/h). Die Promillegrenze liegt bei 0,5 Promille.
Parken sollte man nicht auf Parkplätzen die durch gelbe Linien markiert sind. Das kann nämlich teuer werden. Nur in den blauen Zonen darf, in der Regel bis zu zwei Stunden, geparkt werden. Genaue Informationen über die Parkzeiten und Preise sind an den Parkscheinautomaten aufgelistet. Hat man einmal dennoch ein „Knöllchen“ am Fahrzeug, kann man dieses innerhalb von einer Stunde ebenfalls am Automaten „annullieren“ lassen und zahlt dann in der blauen Zone nur 6 statt der normal fälligen 60 Euro Strafe. Findet man nach Verstreichen der ersten Stunde einen Polizisten kann man das Ticket bei ihm mit 12 Euro bezahlen. Zahlt man innerhalb der ersten 10 Tage per Bankeinzahlung, reduzieren sich die 60 Euro um die Hälfte auf 30 Euro. Erst nach 10 Tagen ist der vollständige Betrag fällig. Mietwagenfahrer sollten nicht mehr darauf spekulieren, dass ein „Knöllchen“ nicht einkassiert wird. Zahlungen können und werden in der gesamten EU eingefordert!
Foto oben: © Konstantin Tronin / Shutterstock.com